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Altmärkisches Museum
Schadewachten 48

Telefon: 03931 65-1700
Telefax: 03931 65-1709
E-Mail: museum(at)stendal.de

Inhalt

Von: Matthias Neumann
am 28.01.2014 um 08:23

Ausstellung: Heimat im Krieg 1914/1918

im Altmärkischen Museum bis zum 27.04.2014

Kategorie: Altmärkisches Museum, Ausstellungen

Spurensuche in Sachsen-Anhalt

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Arbeitsgruppe „Heimat im Krieg“ am Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und dem Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V. Studierende begaben sich auf Spurensuche. Mit ihren Recherchen schufen sie eine Grundlage für die Ausstellung. So spiegeln sich ihre Leistungen für den Besucher in den Texten der Ausstellung wider. Vorgestellt wird daher keine umfassende regionalgeschichtliche Aufarbeitung des Ersten Weltkrieges, sondern der Betrachter hat Teil an den Ergebnissen der Spurensuche der Studierenden.

Stadt- und Regionalmuseen lassen als Leihgeber oder Ausstellungsort bis 2018 ihrerseits die Objekte „sprechen“. Matrosenkragen, Brotschneidemaschine, Liederheft, eiserner Armreif, Lebensmittelkarten, Kochbücher, Plakate, Feldpostbriefe, Tagebücher, Fotos und vieles mehr aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Sie erzählen davon, dass der Krieg auch weiter hinter der Front im Alltag seine Spuren hinterlassen hat. Somit wird die lokale Perspektive des Krieges sichtbar.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Netzwerk der Kulturverbände Sachsen-Anhalts sowie dem Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, die ihrerseits eigene Angebote zum Thema vorhalten.

Die Ausstellung wird gefördert vom Land Sachsen-Anhalt und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt sowie unterstützt vom Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt.
Kontakt: Gabriele Bark, Altmärkisches Museum Stendal 03931 65-1700
Susanne Kopp-Sievers, Museumsverband Sachsen-Anhalt 03471 628116

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